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Ketten – eine uralte Art sich zu schmücken

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Bereits in der Altsteinzeit haben die Menschen sich mit Ketten geschmückt. Zu dieser Zeit bestanden die Schmuckstücke noch aus Materialien die heute weniger geläufig sind, wie Schneckenhäuser, Tierzähne oder Tierknochen, jedoch war der Grundgedanke derselbe. Man wollte gut aussehen. Der weitere Weg der Halskette führt durch sämtliche Epochen. Nicht immer konnte sich jeder Schmuck leisten, und zu manchen Zeiten waren Ketten ein Zeichen von Reichtum und Macht. So waren Könige, Prinzen und Adelige mit opulenten Ketten geschmückt, das niedere Volk jedoch schmucklos. Viele spezielle Ketten wurden im Lauf der Zeit bekannt, wie beispielsweise Gebetsketten, die im 14. Jahrhundert ausschließlich für Mönche und Gläubige hergestellt wurden. Es wird vermutet, dass diese Vorbild für den heutigen Rosenkranz waren.

In der heutigen Zeit gibt es wohl kaum jemanden, der keinerlei Schmuck besitzt. Wer sich keinen Gold- oder Silberschmuck leisten kann, der greift auf Modeschmuck zurück, der qualitativ zurücksteckt, aber ebenso chic aussieht. Die Materialien, Formen und Designs mögen sich seit der Altsteinzeit stetig verändert haben, der Grundgedanke blieb jedoch immer erhalten – die Ketten sind zum Schmücken der eigenen Person da.

Ketten aus hochwertigen Edelmetallen

Hohes Ansehen erwirbt seit Jahrhunderten, wer sich mit Goldketten schmückt. Heutzutage hat sich nicht viel an dieser Situation geändert, vor Allem da die Marktsituation aktuell Gold als sehr hochwertig einstuft. Aber auch andere Edelmetalle wie Silber, Weißgold oder Platin sind hoch angesehen. Juweliere halten eine große Auswahl an Schmuckstücken bereit, und die Designs sind von schlicht-elegant bis hin zu opulent und auffällig vertreten. Für besondere Anlässe wird gerne etwas tiefer in die Tasche gegriffen, und ein Schmuckstück aus Gold, Silber oder Platin verschenkt. In manchen Kulturen ist der Goldschmuck das übliche Hochzeitsgeschenk, aber auch zur Taufe eines Babys wird dem kleinen Erdenbürger gerne der traditionelle Taufring in Gold mit auf den Weg gegeben. In vielen Fällen zählt bei solchen Geschenken nicht der Wert des Edelmetalls, sondern die Erinnerung. Der Taufring oder auch ein filigranes Armkettchen das zur Kommunion geschenkt wird, findet meist keinen Gebrauch im Alltag, und verweilt eher in der Schmuckkassette, aber es sind Erinnerungen an ganz besondere Tage und zugleich an ganz besondere Menschen.

Die chice Alternative zu den Edelmetallen – der Modeschmuck

Nicht jeder kann sich „echte“ Schmuckstücke leisten, und greift somit gerne auf Modeschmuck zurück. Dieser ist wesentlich günstiger zu erwerben, und bietet trotzdem eine unglaubliche Vielfalt an. Ketten sind aus verschiedensten Materialien, wie Kunstperlen, Edelstahl, Stoff oder Leder zu erwerben, und auch Ketten die den wertvollen Vorbildern aus Gold und Silber zum Verwechseln ähnlich sehen sind in der breiten Palette der Modeschmuckketten zu finden. Wer für einen besonderen Anlass ein aufwändig verarbeitetes Collier sucht muss nicht zwingend zum Juwelier gehen, denn die Modeschmuckbranche hält auch für die edle Abendgarderobe die passende Halskette bereit. Besonders für Kinder ist der Modeschmuckbereich ein Paradies. Vor Allem die kleinen Prinzessinnen schmücken sich gerne mit glitzernden Ketten, im besten Fall mit schönen kindlichen Motiven verziert. Das Taschengeld gibt dabei natürlich nicht so viel her, und so freuen sich die Kleinen, wenn ein günstiges und wunderschönes Stück auch bei kleinem Budget in ihren Besitz übergeht.

Foto: Dmitry Fisher – Fotolia.com

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