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	<title>Indianerschmuck</title>
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	<description>Schmuck und Accessoires</description>
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		<title>Kaufen Sie Schmuck g&#252;nstig in Internet ein</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 12:56:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paulah</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Echtschmuck]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Schmuck]]></category>
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		<description><![CDATA[Schmuck hat fast jeder von uns. Ein paar Ohrringe hier, eine Brosche da und einen Schmuckanh&#228;nger am Schl&#252;sselbund. Gerade was besonders sch&#246;n funkelt, glitzert und gl&#228;nzt, ist oft teuer. G&#252;nstiger ist es in der Regel, Schmuck im Internet zu bestellen. Silber oder Gold &#8211; das ist hier die Frage. Je nach Reinheitsgrad des Metalls sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-46" title="Schmuck g&#252;nstig in Internet kaufen " src="http://www.indianerschmuck.org/wp-content/uploads/2012/02/online-kaufen-300x200.jpg" alt="online kaufen" width="300" height="200" /><strong>Schmuck hat fast jeder von uns. Ein paar Ohrringe hier, eine Brosche da und einen Schmuckanh&#228;nger am Schl&#252;sselbund. Gerade was besonders sch&#246;n funkelt, glitzert und gl&#228;nzt, ist oft teuer. G&#252;nstiger ist es in der Regel, Schmuck im Internet zu bestellen. Silber oder Gold &#8211; das ist hier die Frage. Je nach Reinheitsgrad des Metalls sind entsprechende Schmuckst&#252;cke preiswert oder auch teuer.</strong><span id="more-45"></span></p>
<h2>Den passenden Schmuck im Internet finden</h2>
<p>Im Internet lassen sich gerade bei Echtschmuck oft Schn&#228;ppchen machen. So wird <a href="http://shop.guter-rat.de/schmuck,z8c869s7mkynd16k,ec.php" target="_blank" class="liexternal">Schmuck</a>, der im Ladengesch&#228;ft sehr teuer war, eventuell doch noch erschwinglich f&#252;r Ihr Portemonnaie. Wer Modeschmuck erwerben m&#246;chte, kann preiswert einkaufen und sich so das ein oder andere Teil mehr leisten, als es im Gesch&#228;ft vielleicht m&#246;glich gewesen w&#228;re.</p>
<h2>Kann man genug Schmuck haben?</h2>
<p>Frauen sind meistens eher das Modell &#8220;Elster&#8221; und k&#246;nnen nicht genug von Glanz und Funkeln bekommen. Daher gibt es meistens nicht nur eine Schatulle f&#252;r den Schmuck, der darin sorgsam aufbewahrt werden kann. Echtschmuck sollte in regelm&#228;&#223;igen Abst&#228;nden fachgerecht gereinigt werden, damit Sie lange Freude an den neu erworbenen St&#252;cken aus dem Internet haben. Damen sind am besten ausgestattet, wenn Schmuck in jeder Farbe vorhanden ist, damit zu jeder Garderobe das passende Collier getragen werden kann. Im Internet l&#228;sst es sich sch&#246;n schm&#246;kern, verschiedene Schmuckst&#246;cke k&#246;nnen ausgiebig angesehen werden und wenn bei einer Bestellung ein Teil leider doch nicht gef&#228;llt, ist es m&#246;glich, dieses binnen zwei Wochen zur&#252;ckzusenden. Egal ob Modeschmuck oder Echtschmuck &#8211; das Internet ist ein wahres Schmuckk&#228;stchen f&#252;r Liebhaber edler St&#252;cke. Oft lassen sich Sonderangebote und Schn&#228;ppchen erwerben und somit bleibt der Traum der lang ersehnten Goldkette vielleicht kein Traum mehr, sondern wird Wirklichkeit. Gold oder Silber &#8211; im Internet ist das Angebot riesig. Somit ist garantiert f&#252;r jeden das passende Schmuckst&#252;ck dabei. Nach und nach l&#228;sst sich auf diese Weise das eigene Sortiment vergr&#246;&#223;ern.</p>
<p>Foto: Michaela Rofeld-Fotolia.de</p>
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		<title>Damenarmb&#228;nder</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 10:44:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paulah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Armbänder]]></category>
		<category><![CDATA[Damenarmbänder]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Auswahl an Armb&#228;ndern f&#252;r Damen ist so umfangreich, dass es keinen Geschmack geben d&#252;rfte, f&#252;r den nicht das Richtige dabei ist. Von filigranen Silberkettchen bis hin zu opulenten Goldarmb&#228;ndern ist alles vertreten. Die Materialien sind ebenso vielseitig, wie die Designs. Silber und Gold sind immer gefragt, und auch Edelstahl ist bei Modeschmuck weit verbreitet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.indianerschmuck.org/wp-content/uploads/2011/06/Armbaender-300x300.jpg" alt="" title="Armb&#228;nder: Trends und Formen" width="300" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-11" /><strong>Die Auswahl an Armb&#228;ndern f&#252;r Damen ist so umfangreich, dass es keinen Geschmack geben d&#252;rfte, f&#252;r den nicht das Richtige dabei ist. Von filigranen Silberkettchen bis hin zu opulenten Goldarmb&#228;ndern ist alles vertreten. Die Materialien sind ebenso vielseitig, wie die Designs. Silber und Gold sind immer gefragt, und auch Edelstahl ist bei Modeschmuck weit verbreitet. Zudem werden auch Schmuckst&#252;cke aus Perlen, Edelsteinen, oder Stoff gerne als Accessoire getragen. Wer etwas tiefer in die Tasche greift kann edle St&#252;cke aus Wei&#223;gold, Rotgold oder Platin erstehen. Eine moderne Variante sind Lederarmb&#228;nder, die entweder verschlungen oder in geflochtener Optik ein sportliches Outfit perfekt unterstreichen.</strong></p>
<p><span id="more-10"></span></p>
<p>Die Formen der angebotenen Armb&#228;nder sind nicht alle aufz&#228;hlbar, da diese Sparte einfach zu umfangreich ist. Beliebt sind heutzutage die sogenannten Bettelarmb&#228;nder. An diese Schmuckst&#252;cke sind viele kleine Anh&#228;nger angebracht, die mit den unterschiedlichsten Motiven versehen sind. Das sch&#246;ne an diesen Armb&#228;ndern ist, dass sie sehr wandelbar sind. Die kleinen Anh&#228;nger, die mittels eines kleinen Karabinerhakens an dem Armband befestigt werden, k&#246;nnen nach Lust und Laune ausgetauscht werden, so kann immer das passende Accessoire zum aktuellen Outfit kreiert werden.</p>
<h2>Herrenarmb&#228;nder</h2>
<p>Schmuck bei Herren ist schon lange nichts Ungew&#246;hnliches mehr, und Armb&#228;nder sind mittlerweile auch f&#252;r die M&#228;nner in einer gro&#223;en Vielfalt auf dem Markt. Bevorzugt werden meist Armb&#228;nder aus Silber oder Edelstahl. Gold wird oftmals nur gew&#228;hlt, wenn man auffallen m&#246;chte, da diese Armb&#228;nder doch recht protzig wirken. Leder ist ebenfalls ein g&#228;ngiges Material, das besonders bei Bikern sehr popul&#228;r, und in den unterschiedlichsten Formen erh&#228;ltlich ist.</p>
<p>Die Optik der Herrenarmb&#228;nder ist meist schlichter gehalten als bei den Damen. Die Herren brauchen bei ihren Schmuckst&#252;cken keine filigranen, kleinen Details oder verspielte Motive, hier soll es lieber schlicht und dabei ausdrucksstark sein. Edelstahlarmb&#228;nder mit einem Farbmix aus silbernen und schwarzen Elementen erfreuen sich gro&#223;er Beliebtheit, aber auch die schlichte Panzerkette ist nach wie vor ein Klassiker bei den Herren, meist ohne irgendwelche Verzierungen oder Anh&#228;nger, da diese Armb&#228;nder f&#252;r sich wirken.</p>
<p>Sportliche Varianten f&#252;r die Freizeit, aber auch elegante Armb&#228;nder, die durchaus im B&#252;ro getragen werden k&#246;nnen, werden als Accessoire bei den Herren immer popul&#228;rer, und sind von vielen Handgelenken nicht mehr wegzudenken.</p>
<h2>Der neueste Armband-Trend bei den Kids</h2>
<p>Eine v&#246;llig neue Variante der Armb&#228;nder geht aktuell in den Schulen und zum Teil sogar schon im Kindergarten um. Was f&#252;r die Eltern fr&#252;her die Panini-Bilder und Stickeralben waren, das sind f&#252;r die Kinder heute die modernen Gummiarmb&#228;nder. Sie erinnern optisch an einen Haushaltsgummi, unterscheiden sich nur darin, dass sie sobald sie vom Arm abgenommen werden eine Form ergeben. Dies kann ein Einhorn, eine Fee, eine Banane oder auch ein Totenkopf sein. Sie werden zudem nicht einzeln am Arm getragen, sondern gleich zu Dutzenden, da schlie&#223;lich in der Schule flei&#223;ig getauscht werden muss. Dieser Trend ist, wie man es vielleicht vermuten k&#246;nnte, nicht nur bei den M&#228;dchen beliebt, auch die Jungs sind im Gummiarmband-Fieber und stehen den M&#228;dels hierbei in nichts nach. Die Jungen haben lediglich nicht gerade Lust auf die begehrten M&#228;dchenmotive in Pink und mit Glitzer, sondern tauschen lieber Tiermotive, Dinosaurier oder Piratenmotive.</p>
<p>Foto: Maksim Toome &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Ohrringe – der Schmuck f&#252;r Jung und Alt</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 11:07:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paulah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ohrringe]]></category>
		<category><![CDATA[Ohrclips]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie in vielen anderen Situationen auch m&#246;chten Kinder ihren Eltern nacheifern. Dies gilt auch beim Schmuck. So w&#252;nschen sich schon die Kleinsten oftmals Ohrringe. Wer seinen Kindern diesen Wunsch erf&#252;llen m&#246;chte, sollte jedoch bedenken, dass es nicht mit dem kleinen Schmerz beim Stechen der Ohrl&#246;cher getan ist, sondern eine wochenlange, sorgf&#228;ltige Pflege des gestochenen Ohrloches [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.indianerschmuck.org/wp-content/uploads/2011/06/Ohrring-225x300.jpg" alt="" title="Ohrringe, Ohrclips und ihre Formen und Modelle" width="225" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-23" /><strong>Wie in vielen anderen Situationen auch m&#246;chten Kinder ihren Eltern nacheifern. Dies gilt auch beim Schmuck. So w&#252;nschen sich schon die Kleinsten oftmals Ohrringe. Wer seinen Kindern diesen Wunsch erf&#252;llen m&#246;chte, sollte jedoch bedenken, dass es nicht mit dem kleinen Schmerz beim Stechen der Ohrl&#246;cher getan ist, sondern eine wochenlange, sorgf&#228;ltige Pflege des gestochenen Ohrloches n&#246;tig ist. Die Wundheilung kann schnell und problemlos verlaufen, aber bei lange andauernden Heilung oder sogar Entz&#252;ndungen kann der ersehnte Ohrring gerade f&#252;r Kinder schnell zur Qual werden. In der Regel l&#228;uft das Ohrlochstechen und die Heilung im Nachhinein zwar komplikationslos ab, ob man dieses Risiko f&#252;r Kleinkinder eingehen m&#246;chte sollte jedoch trotzdem genau abgewogen werden. W&#228;hrend der Heilung darf der medizinische Stecker keinesfalls entfernt werden, erst nach der kompletten Abheilung des Ohrs darf er gegen einen anderen Ohrring ausgetauscht werden.</strong></p>
<p><span id="more-22"></span></p>
<p>Nicht nur bei Kindern erfreut sich der Ohrschmuck gro&#223;er Beliebtheit, auch M&#228;nner schm&#252;cken sich immer h&#228;ufiger mit einem, oder mehreren Ohrringen. Diese Sparte des K&#246;rperschmucks ist somit keine reine Frauendom&#228;ne mehr, wie sie es bis vor wenigen Jahren noch war.</p>
<h2>Welche Arten der Ohrringe gibt es?</h2>
<p>Die Auswahl an Ohrringen ist schier unbegrenzt, jedoch kann sie in drei Kategorien gefasst werden.<br />
Ohrstecker sind eine beliebte Variante f&#252;r Kinder, da sie beim Spielen nicht daran h&#228;ngen bleiben k&#246;nnen, aber auch f&#252;r die Gro&#223;en stellen sie im Alltag oder beim Sport eine tolle Alternative dar . Von kindlichen Motiven, wie K&#228;fer, Blumen oder B&#228;ren bis hin zu romantischen Herzen oder einfachen Glitzersteinen ist alles vertreten.</p>
<p>Eine weitere Form der Ohrringe sind Creolen. Diese Variante ist kreisf&#246;rmig und wird mit einem Schnapp- oder Klippverschluss an der Innenseite des Ohrl&#228;ppchens geschlossen. Die Gr&#246;&#223;en variieren stark, ebenso wie das Design. Klassisch einfarbig, ohne Verzierungen ist ebenso gel&#228;ufig wie Creolen mit Steinen oder einer Gravur.</p>
<p>Die dritte Form der Ohrringe, sind die H&#228;ngeohrringe. Diese werden einfach durch das Ohrl&#228;ppchen gef&#252;hrt, und besitzen keinen Verschluss. Wie der Name schon sagt, sind diese Ohrringe h&#228;ngend, und k&#246;nnen sehr lang sein, manche reichen sogar bis auf die Schulter. Diese Form des Ohrschmucks wird gerne zu festlichen Anl&#228;ssen getragen, da viele hiervon einen sehr edlen Eindruck mit sich bringen, und entsprechend f&#252;r den Alltag eher ungeeignet sind.</p>
<p>Wer nur gelegentlich Ohrringe tr&#228;gt muss darauf achten, dass die Zeiten ohne Ohrringe nicht zu lange andauern. Die L&#246;cher k&#246;nnen sehr schnell zuwachsen, und das b&#246;se Erwachen kommt, wenn man seine Ohrringe anlegen m&#246;chte. Ein Neustechen bei zugewachsenen Ohrl&#228;ppchen ist schwieriger als beim ersten Mal, da sich ein kleiner Knorpel bildet, der nicht mehr durchstochen werden kann.</p>
<h2>Die Alternative f&#252;r Ohrl&#246;cher</h2>
<p>Wer keine Ohrl&#246;cher m&#246;chte, oder sie nicht vertr&#228;gt, kann auf Ohrclips zur&#252;ckgreifen. Diese k&#246;nnen ohne sich die Ohren stechen lassen zu m&#252;ssen einfach am Ohr befestigt werden. Hierf&#252;r gibt es auch unterschiedlichste Formen und Materialien die zur Auswahl stehen. Auch f&#252;r Kinder, die sich noch nicht trauen, sich die Ohren stechen zu lassen, oder es von den Eltern nicht erlaubt bekommen, sind Ohrclips eine tolle Alternative. Besonders f&#252;r kleine Prinzessinnen ist die Auswahl gro&#223;, und glitzernde, gro&#223;e Clips entf&#252;hren die kleinen M&#228;dels in ihre eigene M&#228;rchenwelt.</p>
<p>Foto: Jan Beck &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Armbanduhren</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jun 2011 16:12:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paulah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uhren]]></category>
		<category><![CDATA[Bedeutung]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Uhr bezeichnet man ein Ger&#228;t zum Messen von Zeit im Allgemeinen, differenziert in Zeitpunkt oder Zeitabstand. Die Bestimmung des aktuellen Zeitpunktes, umgangssprachlich auch Uhrzeit genannt, ist die verbreitetste und allt&#228;glichste Funktion der Uhr. Sie blickt auf eine Entwicklungsgeschichte von mehreren tausend Jahren zur&#252;ck, und basiert in ihren Urspr&#252;ngen auf den elementarsten Gegebenheiten von Tag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.indianerschmuck.org/wp-content/uploads/2011/06/Armbanduhr-200x300.jpg" alt="" title="Die ARmbanduhr und ihre Historie" width="200" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-31" /><strong>Als Uhr bezeichnet man ein Ger&#228;t zum Messen von Zeit im Allgemeinen, differenziert in Zeitpunkt oder Zeitabstand. Die Bestimmung des aktuellen Zeitpunktes, umgangssprachlich auch Uhrzeit genannt, ist die verbreitetste und allt&#228;glichste Funktion der Uhr. Sie blickt auf eine Entwicklungsgeschichte von mehreren tausend Jahren zur&#252;ck, und basiert in ihren Urspr&#252;ngen auf den elementarsten Gegebenheiten von Tag und Nacht, dem Stand der Sonne. Die moderne Uhr richtet sich nicht mehr nach den nat&#252;rlichen Bedingungen und ist auch nicht mehr von selbigen abh&#228;ngig. Ihr liegt klassischerweise das Funktionsprinzip mechanischer Intervalle zugrunde (mechanisches Uhrwerk), oder aber elektronischer Impulse (Digitaluhr). Die pr&#228;ziseste Uhr ist die Atomuhr, basierend auf physikalischen Vorg&#228;ngen, die als einzige von allen nicht manipulierbar sind und dem realen Verst&#228;ndnis von Zeit im nat&#252;rlichen Sinne voll und ganz entsprechen. Sie gilt im b&#252;rgerlichen Verst&#228;ndnis als unfehlbar, tats&#228;chlich aber wird die internationale Atomzeit aus den Messwerten von mehr als 260 Atomuhren auf der ganzen Welt ermittelt und festgelegt.</strong></p>
<p><span id="more-30"></span></p>
<h2>Ein historischer Blick auf die Uhr</h2>
<p>Klassisch findet eine analoge Zeitanzeige (Indikation) in Form von Zeigern vor einem Ziffernblatt statt. Die heutige Form von Stunden-, Minuten- und Sekundenzeiger entstand jedoch erst im 17. Jahrhundert. Bis dahin besa&#223; die Uhr lediglich einen Stundenzeiger. Die sp&#228;ter, und vorwiegend aus den 70er Jahren bekannte, Anzeige via Faltblatt entstand bereits im 19. Jahrhundert, konnte aber erst mit der Digitaluhr konkurrenzf&#228;hig zum Ziffernblatt werden, das aber nach wie vor am verbreitetsten ist.</p>
<p>Als geschichtlicher Vorreiter der Uhr gelten die Schattenuhren und die Wasseruhren des alten &#196;gyptens (16. Jahrhundert vor Chr.). Sp&#228;ter, im Mittelalter, gab es neben diesen mechanischen Messungen der Zeit auch physikalische, wie bspw. die Kerzenuhr. Echte mechanische Uhren kristallisierten sich mit den mathematischen Wissenschaften, und der Entdeckung der sogenannten Hemmung heraus – eine &#220;berlieferung, ab wann mechanische Uhren in Form von R&#228;deruhren jedoch tats&#228;chlich Verwendung fanden, gibt es nicht. Das Uhrmacherhandwerk l&#228;sst sich jedoch auf die Mitte des 15. Jahrhunderts zur&#252;ckverfolgen. Aber der Renaissance waren Uhren zudem der Mode der Zeit unterworfen. Spindelhemmung, Kraft&#252;bertragung und das klassische Pendel waren die damals g&#228;ngigen Antriebsmechanismen. Eine Industrialisierung in Form von Massenproduktionen fand Mitte des 19. Jahrhunderts statt. Hier findet man auch die Vorg&#228;nger der heutigen Armbanduhr.</p>
<h2>Stellenwert und Bedeutung der modernen Uhr</h2>
<p>Eine m&#246;glichst pr&#228;zise, zuverl&#228;ssige und &#252;berall zug&#228;ngliche Zeitanzeige dominiert s&#228;mtliche wirtschaftliche, soziologische und private Vorg&#228;nge der modernen Welt. Sie dient nicht mehr nur der blo&#223;en Anzeige von Zeit, sondern bestimmt nahezu alle Abl&#228;ufe fast selbstverst&#228;ndlich – die Uhr ist nicht nur ma&#223;nehmend, sondern vielmehr ma&#223;gebend f&#252;r unseren Tagesablauf. Sie bestimmt unser Leben wie kein zweites Werkzeug, und nur wenige moderne technische Errungenschaften verursachen bei einem Ausfall mehr Schaden als es eine ungenaue Uhr kann. Ausgehend von einem durchschnittlichen europ&#228;ischen Singlehaushalt verf&#252;gen wir im Schnitt &#252;ber mindestens 8 Uhren pro Haushalt und/oder Person. Sie finden sich als Armbanduhr am Handgelenk, im Handy, auf dem PC, dem digitalen Festnetztelefon, im Fernseher, auf der Mikrowelle und klassischerweise in der Regel auch mindestens in einem Raum als Wanduhr. Nicht zu vergessen der Wecker im Schlafzimmer, der den Beginn unseres allt&#228;glichen Lebens einl&#228;utet. Neben der Uhr als Statussymbol und Accessoire stellt sie das wichtigste und unabdingbarste Utensil unseres t&#228;glichen Lebens dar.</p>
<p>Foto: Nikolai Shilov &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Accessoires – Bedeutung und Symbolik</title>
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		<pubDate>Fri, 13 May 2011 12:31:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paulah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bedeutung]]></category>
		<category><![CDATA[Accessoires]]></category>

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		<description><![CDATA[Accessoires sind in ihrer Bedeutung ein wichtiges Mittel f&#252;r ihren Tr&#228;ger, seine eigene Pers&#246;nlichkeit auszudr&#252;cken. H&#228;ufig ist die symbolische Bedeutung noch wichtiger als die Funktionale; so kann man mit Accessoires beispielsweise seine Stimmung ausdr&#252;cken, seinen religi&#246;sen Glauben, eine politische Einstellung oder eine gesellschaftliche Stellung. Accessoires sind h&#228;ufig Statussymbole. Schon vor der Entstehung der ersten richtigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.indianerschmuck.org/wp-content/uploads/2011/06/hippielook-300x200.jpg" alt="" title="Accessoires, ihre Hintergr&#252;nde und Bedeutung" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-8" /><strong>Accessoires sind in ihrer Bedeutung ein wichtiges Mittel f&#252;r ihren Tr&#228;ger, seine eigene Pers&#246;nlichkeit auszudr&#252;cken. H&#228;ufig ist die symbolische Bedeutung noch wichtiger als die Funktionale; so kann man mit Accessoires beispielsweise seine Stimmung ausdr&#252;cken, seinen religi&#246;sen Glauben, eine politische Einstellung oder eine gesellschaftliche Stellung. Accessoires sind h&#228;ufig Statussymbole.</strong></p>
<p><span id="more-7"></span></p>
<p>Schon vor der Entstehung der ersten richtigen Kleidungsst&#252;cken waren Accessoires wichtig f&#252;r die Menschen. Ein Kopfschmuck dr&#252;ckte W&#252;rde oder Macht aus, ebenso prachtvolle G&#252;rtel f&#252;r Herrscher. Wer Handschuhe trug, machte deutlich, dass er nicht schwerer k&#246;rperlicher Arbeit nachgehen musste, ebenso verh&#228;lt es sich mit F&#228;chern oder Spazierst&#246;cken.</p>
<p>Heute hat sich daran nicht viel ge&#228;ndert; wer eine Krawatte tr&#228;gt, strahlt automatisch Eleganz und Seri&#246;sit&#228;t aus, ein Ohrring im rechten Ohrl&#228;ppchen eines Mannes ist ein Zeichen seiner sexuellen Orientierung. Es gibt Accessoires, die einen bestimmten gesellschaftlichen Stand ausdr&#252;cken, wie zum Beispiel Schmuck oder Schuhe. H&#228;ufig ist der Ausdruck auch an bestimmte Marken gebunden, so beispielsweise bei Handtaschen, Armbanduhren oder Sonnenbrillen.</p>
<p>Politische Einstellungen vermitteln Schn&#252;rsenkel, Anstecker oder Aufn&#228;her. Auch verschiedene Subkulturen oder Jugendbewegungen haben ihre eigenen festen Accessoires; so zum Beispiel Baseballcaps oder Kopft&#252;cher, Nietenarmb&#228;nder oder lange bunte Schals. Ebenso kann man mit Accessoires seine kulturelle Zugeh&#246;rigkeit oder Herkunft ausdr&#252;cken, beispielsweise mit Kopft&#252;chern oder bestimmtem Schmuck.<br />
Im Allgemeinen passiert es immer wieder, dass ein bestimmtes Accessoire aus seinem eigentlichen Kontext &#252;bernommen und betont, verfremdet oder symbolbeladen wird und somit seine urspr&#252;ngliche Funktionalit&#228;t vermindert wird oder ganz verloren geht – zugunsten seiner Aussagekraft.</p>
<h2>Accessoires – Vielf&#228;ltig in Form und Funktion</h2>
<p>Das Wort „Accessoire“ hat seinen Ursprung im Franz&#246;sischen und bedeutet soviel wie „zus&#228;tzlich“. In der Modewelt versteht man unter Accessoires ein Zubeh&#246;r zur eigentlichen Kleidung, wie zum Beispiel Handtaschen, Sonnenbrillen, T&#252;cher, Schals oder G&#252;rtel. Schmuck im Allgemeinen ist zwar eigentlich eine eigene Untergruppe, wird aber auch h&#228;ufig zu den Accessoires gez&#228;hlt, weil die Grenzen hier flie&#223;end sind. Man unterscheidet zweckdienliche Accessoires von solchen die man als optisches Beiwerk betiteln k&#246;nnte. Die Ma&#223;e ist jedoch zweckdienlicher Natur – G&#252;rtel, Sonnenbrillen, Handtaschen, H&#252;te und M&#252;tzen, sowie Schals und Co. dienen dem Tr&#228;ger nicht nur in optischer Hinsicht, sondern erf&#252;llen einen praktischen Nutzen.</p>
<p>Dar&#252;ber hinaus findet der Begriff des Accessoires auch in anderen Bereichen Anwendung, wie in der Literatur oder auch der Technik und Mechanik. In der Literatur ist das Accessoires ein beispielgebendes oder ein, das Beispiel untermauerndes, Beiwerk – in der Technik findet das Accessoire als Wort auch sinnbildlich Verwendung f&#252;r Utensil oder Gimmick.</p>
<h2>Accessoires und Mode</h2>
<p>Accessoires haben in selbstverst&#228;ndlich immer einen praktischen Zweck; trotzdem steht in erster Linie h&#228;ufig die Optik im Vordergrund. Mit dem richtigen Beiwerk kann man ein Outfit unterstreichen und abrunden, ohne davon abzulenken. Auch kann man ein schlichtes Kleidungsst&#252;ck ohne viel Aufwand aufpeppen. Accessoires sind ebenso Trendstr&#246;mungen unterworfen wie die Mode selbst. So &#228;ndern sich auch hier regelm&#228;&#223;ig die angesagten Farben, Formen und Gr&#246;&#223;en. Was der n&#228;chste Trend in diesem Bereich werden wird, ermitteln professionelle Trendscouts, die ihre Ergebnisse dann an die Mode- und Accessoireindustrie weitergeben. Diese Branche ist also st&#228;ndig im Wandel und immer auf der Suche nach Neuem.</p>
<p>Foto: Angela Hawkey &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Ketten – eine uralte Art sich zu schm&#252;cken</title>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2011 12:54:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paulah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ketten]]></category>
		<category><![CDATA[Edelmetall]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits in der Altsteinzeit haben die Menschen sich mit Ketten geschm&#252;ckt. Zu dieser Zeit bestanden die Schmuckst&#252;cke noch aus Materialien die heute weniger gel&#228;ufig sind, wie Schneckenh&#228;user, Tierz&#228;hne oder Tierknochen, jedoch war der Grundgedanke derselbe. Man wollte gut aussehen. Der weitere Weg der Halskette f&#252;hrt durch s&#228;mtliche Epochen. Nicht immer konnte sich jeder Schmuck leisten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.indianerschmuck.org/wp-content/uploads/2011/06/Halskette-300x200.jpg" alt="" title="Halsketten: Materialien und Formen" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-20" /><strong>Bereits in der Altsteinzeit haben die Menschen sich mit Ketten geschm&#252;ckt. Zu dieser Zeit bestanden die Schmuckst&#252;cke noch aus Materialien die heute weniger gel&#228;ufig sind, wie Schneckenh&#228;user, Tierz&#228;hne oder Tierknochen, jedoch war der Grundgedanke derselbe. Man wollte gut aussehen. Der weitere Weg der Halskette f&#252;hrt durch s&#228;mtliche Epochen. Nicht immer konnte sich jeder Schmuck leisten, und zu manchen Zeiten waren Ketten ein Zeichen von Reichtum und Macht. So waren K&#246;nige, Prinzen und Adelige mit opulenten Ketten geschm&#252;ckt, das niedere Volk jedoch schmucklos. Viele spezielle Ketten wurden im Lauf der Zeit bekannt, wie beispielsweise Gebetsketten, die im 14. Jahrhundert ausschlie&#223;lich f&#252;r M&#246;nche und Gl&#228;ubige hergestellt wurden. Es wird vermutet, dass diese Vorbild f&#252;r den heutigen Rosenkranz waren.</strong></p>
<p><span id="more-19"></span></p>
<p>In der heutigen Zeit gibt es wohl kaum jemanden, der keinerlei Schmuck besitzt. Wer sich keinen Gold- oder Silberschmuck leisten kann, der greift auf Modeschmuck zur&#252;ck, der qualitativ zur&#252;cksteckt, aber ebenso chic aussieht. Die Materialien, Formen und Designs m&#246;gen sich seit der Altsteinzeit stetig ver&#228;ndert haben, der Grundgedanke blieb jedoch immer erhalten – die Ketten sind zum Schm&#252;cken der eigenen Person da.</p>
<h2>Ketten aus hochwertigen Edelmetallen</h2>
<p>Hohes Ansehen erwirbt seit Jahrhunderten, wer sich mit Goldketten schm&#252;ckt. Heutzutage hat sich nicht viel an dieser Situation ge&#228;ndert, vor Allem da die Marktsituation aktuell Gold als sehr hochwertig einstuft. Aber auch andere Edelmetalle wie Silber, Wei&#223;gold oder Platin sind hoch angesehen. Juweliere halten eine gro&#223;e Auswahl an Schmuckst&#252;cken bereit, und die Designs sind von schlicht-elegant bis hin zu opulent und auff&#228;llig vertreten. F&#252;r besondere Anl&#228;sse wird gerne etwas tiefer in die Tasche gegriffen, und ein Schmuckst&#252;ck aus Gold, Silber oder Platin verschenkt. In manchen Kulturen ist der Goldschmuck das &#252;bliche Hochzeitsgeschenk, aber auch zur Taufe eines Babys wird dem kleinen Erdenb&#252;rger gerne der traditionelle Taufring in Gold mit auf den Weg gegeben. In vielen F&#228;llen z&#228;hlt bei solchen Geschenken nicht der Wert des Edelmetalls, sondern die Erinnerung. Der Taufring oder auch ein filigranes Armkettchen das zur Kommunion geschenkt wird, findet meist keinen Gebrauch im Alltag, und verweilt eher in der Schmuckkassette, aber es sind Erinnerungen an ganz besondere Tage und zugleich an ganz besondere Menschen.</p>
<h2>Die chice Alternative zu den Edelmetallen – der Modeschmuck</h2>
<p>Nicht jeder kann sich „echte“ Schmuckst&#252;cke leisten, und greift somit gerne auf Modeschmuck zur&#252;ck. Dieser ist wesentlich g&#252;nstiger zu erwerben, und bietet trotzdem eine unglaubliche Vielfalt an. Ketten sind aus verschiedensten Materialien, wie Kunstperlen, Edelstahl, Stoff oder Leder zu erwerben, und auch Ketten die den wertvollen Vorbildern aus Gold und Silber zum Verwechseln &#228;hnlich sehen sind in der breiten Palette der Modeschmuckketten zu finden. Wer f&#252;r einen besonderen Anlass ein aufw&#228;ndig verarbeitetes Collier sucht muss nicht zwingend zum Juwelier gehen, denn die Modeschmuckbranche h&#228;lt auch f&#252;r die edle Abendgarderobe die passende Halskette bereit. Besonders f&#252;r Kinder ist der Modeschmuckbereich ein Paradies. Vor Allem die kleinen Prinzessinnen schm&#252;cken sich gerne mit glitzernden Ketten, im besten Fall mit sch&#246;nen kindlichen Motiven verziert. Das Taschengeld gibt dabei nat&#252;rlich nicht so viel her, und so freuen sich die Kleinen, wenn ein g&#252;nstiges und wundersch&#246;nes St&#252;ck auch bei kleinem Budget in ihren Besitz &#252;bergeht.</p>
<p>Foto: Dmitry Fisher &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Exotischer Schmuck</title>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 14:44:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paulah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schmuck aus anderen Ländern]]></category>
		<category><![CDATA[Ägypten]]></category>
		<category><![CDATA[Indianer]]></category>
		<category><![CDATA[Muscheln]]></category>
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		<description><![CDATA[Gold- und Silberschmuck mit klassischen Anh&#228;ngern, Perlen- und Edelsteinketten. Diese Schmuckst&#252;cke sind gel&#228;ufig und weit verbreitet. Doch auch Bereiche mit exotischem Schmuck, der in der Verarbeitung, dem Material und der Wirkung aus dem klassischen Rahmen f&#228;llt erfreut sich gro&#223;er Beliebtheit. Paradiesischer Muschelschmuck Muschelschmuck ist vielen bekannt als Souvenir im Sommerurlaub, und wird auch gerne als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.indianerschmuck.org/wp-content/uploads/2011/06/Schmuck-Indien-300x200.jpg" alt="" title="Der Schmuck anderer L&#228;nder: Von schlicht bis opulent" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-14" /><strong>Gold- und Silberschmuck mit klassischen Anh&#228;ngern, Perlen- und Edelsteinketten. Diese Schmuckst&#252;cke sind gel&#228;ufig und weit verbreitet. Doch auch Bereiche mit exotischem Schmuck, der in der Verarbeitung, dem Material und der Wirkung aus dem klassischen Rahmen f&#228;llt erfreut sich gro&#223;er Beliebtheit.</strong></p>
<p><span id="more-13"></span></p>
<h2>Paradiesischer Muschelschmuck</h2>
<p>Muschelschmuck ist vielen bekannt als Souvenir im Sommerurlaub, und wird auch gerne als Mitbringsel f&#252;r die Lieben zu Hause erstanden. Jedoch ist der Muschelschmuck mittlerweile weit mehr als nur eine Urlaubserinnerung. Die zumeist handgefertigten Schmuckst&#252;cke, was sie oftmals zu Unikaten werden l&#228;sst, werden von Edeldesignern ebenso angeboten wie von den Strandh&#228;ndlern im Urlaub. Hochwertige Naturmaterialien bilden hierf&#252;r die Grundlage, meist sind das Kaurimuscheln, Perlen und Leder. Diese Zusammensetzung bringt eine exotische, sportliche und extravagante Wirkung mit sich. Wer es dagegen lieber etwas edler haben m&#246;chte, f&#252;r den wird der Muschelschmuck auch in Verbindung mit Perlmutt oder Silber angeboten, auch Edelsteine zieren die St&#252;cke zus&#228;tzlich. Aus dem Urlaub ist der Muschelschmuck den Touristen &#252;berwiegend als Kette bekannt, doch auch Armb&#228;nder, Ohrringen und Ringe werden aus diesem wundersch&#246;nen Naturmaterial hergestellt. Hier werden nicht nur die einzelnen Muscheln aneinandergereiht, sondern auch kunstvolle Motive daraus kreiert, wie eine Blume, bei der die Muscheln die Bl&#252;tenbl&#228;tter bilden. Ob nun sportlich, elegant, klassisch oder peppig – der Muschelschmuck bietet f&#252;r jeden Geschmack und f&#252;r jede Garderobe das passende, individuelle Schmuckst&#252;ck.</p>
<h2>Der Indianerschmuck</h2>
<p>Der klassische Indianerschmuck ist in der Regel sehr kostenintensiv. Hierf&#252;r ist die hervorragende  und aufw&#228;ndige Verarbeitung verantwortlich, und auch die verwendeten Materialien. Das Grundmaterial f&#252;r den Schmuck der Indianer ist fast immer Sterlingsilber, nur selten wird ein anderes Material verwendet. In das Silber werden Ornamente eingraviert und verleihen dem Schmuck eine au&#223;ergew&#246;hnliche Wirkung. Der Edelstein T&#252;rkis und auch die Koralle geh&#246;ren ebenfalls zum klassischen Indianerschmuck. Der T&#252;rkis hat nach alten Indianerlegenden seine Farbe vom Himmel erhalten, zudem besteht der Glaube, dass er in D&#252;rre-Zeiten den Regen bringt. Seinem Tr&#228;ger soll der T&#252;rkis Gesundheit und Reichtum schenken. Der Koralle, dem roten Gold der Indianer, werden Kr&#228;fte wie die Heilung eines Schlangenbisses, Gl&#252;ck, ein langes Leben und sogar Fruchtbarkeit nachgesagt. Die Koralle ist im Grunde weder eine Pflanze noch ein Tier, sondern lediglich ein Kalkskelett, bestehend aus tausenden kleinen Seetieren. Die Gewinnung der Koralle ist nur unter erschwerten und gef&#228;hrlichen Bedingungen m&#246;glich, was sie so wertvoll macht.</p>
<h2>&#196;gyptischer Schmuck</h2>
<p>Die &#196;gypter trugen von jeher sehr viel Schmuck, egal ob arm oder reich. Ketten, Armreifen oder Kopfschmuck, je opulenter umso besser. Nat&#252;rlich gab es Unterschiede in der Hochwertigkeit des Schmucks, denn nicht jeder &#196;gypter hatte genug Geld um sich mit Gold oder Silber zu schm&#252;cken. Den h&#246;chsten Stellenwert beim Schmuck &#196;gyptens nimmt der Skarab&#228;us ein. Die K&#228;ferart ist ein Symbol der &#196;gypter, f&#252;r die Sch&#246;pfung neuen Lebens. Die alten &#196;gypter erkannten nicht, dass der Skarab&#228;us Eier legt, f&#252;r sie hatte es den Anschein, dass sie ohne sich „normal“ fortzupflanzen, einfach aus dem Nichts entstehen. Aus diesem Grund wurde der Skarab&#228;us als Sch&#246;pfungssymbol beibehalten, und auch als Gl&#252;cksbringer, meist in Amulettform, getragen. Noch heute ziert der K&#228;fer eine Vielzahl der &#228;gyptischen Schmuckst&#252;cke, auch wenn das Mysterium der Fortpflanzung l&#228;ngst gekl&#228;rt ist.</p>
<p>Foto: D. Ott &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Die Geschichte des traditionellen Indianerschmucks</title>
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		<pubDate>Wed, 04 May 2011 08:50:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paulah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schmuck aus anderen Ländern]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Indianerschmuck]]></category>
		<category><![CDATA[Tradition]]></category>

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		<description><![CDATA[Die amerikanischen Ureinwohner fertigen schon seit Jahrtausenden Schmuckst&#252;cke an; bereits vor hunderten von Jahren entstanden (meist rituelle) Schmuckst&#252;cke aus Perlen, Muscheln oder Knochen. Unter dem Begriff „Indianerschmuck“ verstehen wir heute allerdings den traditionellen indianischen Silberschmuck, dessen Geschichte im 19. Jahrhundert beginnt. Um das Jahr 1850 erlernten die ersten Indianer vom Stamm der Navajo im S&#252;dwesten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.indianerschmuck.org/wp-content/uploads/2011/06/Indianer-199x300.jpg" alt="" title="Indianerschmuck: Ausdruck von Tradition und Einstellung" width="199" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-17" /><strong>Die amerikanischen Ureinwohner fertigen schon seit Jahrtausenden Schmuckst&#252;cke an; bereits vor hunderten von Jahren entstanden (meist rituelle) Schmuckst&#252;cke aus Perlen, Muscheln oder Knochen. Unter dem Begriff „Indianerschmuck“ verstehen wir heute allerdings den  traditionellen indianischen Silberschmuck, dessen Geschichte im 19. Jahrhundert beginnt.</strong></p>
<p><span id="more-16"></span></p>
<p>Um das Jahr 1850 erlernten die ersten Indianer vom Stamm der Navajo im S&#252;dwesten der USA  die Kunst des Silberschmiedens von den dort lebenden Mexikanern. Das Wissen um die neue Technik der Metallverarbeitung breitete sich schnell im Volk der Navajo aus; zwar hatten sie bereits Erfahrung im Umgang mit Messing und Kupfer, fertigten daraus jedoch haupts&#228;chlich praktische Gegenst&#228;nde wie S&#228;ttel oder Zaumzeug. Die Silberschmiedekunst wurde trotz primitivster Werkzeuge immer weiter entwickelt und haupts&#228;chlich zur Schmuckherstellung verwendet. Das ben&#246;tigte Silber gewannen die Navajo, in dem sie Silberm&#252;nzen aus Mexiko oder sogar amerikanische Silberdollars einschmolzen.</p>
<h2>Der Siegeszug der indianischen Silberschmiedekunst bis heute</h2>
<p>Zun&#228;chst blieben die entstandenen Schmuckst&#252;cke in der Hand der Hersteller und ihres Stammes; doch als gegen Ende des 19. Jahrhunderts der Handel mit dem Silberschmuck begann, kamen die ersten St&#252;cke in die Hand des „wei&#223;en Mannes“. Im Tausch daf&#252;r erhielten die Indianer reineres Silber und Werkzeuge. Aus diesen anf&#228;nglichen Handeln entwickelte sich &#252;ber die Jahre ein bl&#252;hendes Gesch&#228;ft, dessen Erfolg bis heute anh&#228;lt. Noch immer gibt es Kunsthandwerker, die den indianischen Silberschmuck weit ab der gro&#223;en St&#228;dte in Handarbeit herstellen und zum Verkauf ihrer Waren h&#228;ufig mehrere Stunden zu einem der sogenannten „Trading Posts“ fahren.</p>
<h2>Gro&#223;e Unterschiede in der Gestaltung</h2>
<p>Nat&#252;rlich hat sich innerhalb der verschiedenen Indianerst&#228;mme eine jeweils ganz eigene Gestaltungsrichtung entwickelt. Hier unterscheidet man zwischen den vier gr&#246;&#223;ten St&#228;mmen, die kunsthandwerklichen Indianerschmuck herstellen: Den Navajo, den Zuni, den Apachen und den Hopi.<br />
Die Navajo stellen den typischen, traditionellen Indianerschmuck her, wie er weltweit bekannt ist. Sie verzieren ihren Silberschmuck fast ausschlie&#223;lich mit dem ihnen heiligen T&#252;rkis-Stein, der in vielen Mienen im urspr&#252;nglichen Gebiet der Navajo abgebaut wird. H&#228;ufig sind diese Steine auch relativ gro&#223;.</p>
<p>Die Zuni (die die Silberbearbeitung von den Navajo lernten und ihrerseits wieder den Hopi beibrachten) setzen in die von ihnen gefertigten Schmuckst&#252;cke dar&#252;ber hinaus auch noch Korallen, Muscheln und Jet ein; die Steine werden feiner geschliffen als bei den Navajo und durch die unterschiedlichen Materialien ergeben sich sehr farbenfrohe Schmuckst&#252;cke.<br />
Der Schmuck der Apachen ist bekannt f&#252;r seine Vielf&#228;ltigkeit. Sie setzen bei den Schmucksteinen vermehrt auf Jade und Lapislazuli.</p>
<p>Der hochpreisigste Indianerschmuck ist der Hopi. Hierbei werden filigrane Motive aus einer Silberplatte ausges&#228;gt, die dann wiederum auf eine andere Silberplatte aufgebracht werden (Silver-Overlay). Dadurch entstehen dreidimensionale Oberfl&#228;chen, die mittels des Farbunterschiedes (durch Oxidation) der unteren Platte noch betont werden. Diese Technik wurde im 20. Jahrhundert von Charles Loloma, einem Hopi-Silberschmied, weiterentwickelt und verfeinert; er erhielt mehrere Preise f&#252;r seine bedeutende Arbeit in der Schmuckherstellung.</p>
<h2>Viel mehr als nur Silber</h2>
<p>Einmal von den Silberschmiedearbeiten abgesehen hat die indianische Schmuckkultur noch eine Vielzahl anderer Schmuckst&#252;cke aus den unterschiedlichsten Materialien zu bieten. W&#228;hrend dem Silberschmuck der Navajo keinen symbolischen Wert beigemessen wird,  haben die meisten Schmuckst&#252;cke in der Geschichte der indianischen Schmucktradition einen rituellen Hintergrund. Es entstanden zeremonielle Gegenst&#228;nde wie Kopfschmuck aus Federn, G&#252;rtel und Halsketten aus Muschelperlen und geschnitzte Masken aus Holz und Knochen, deren symbolische Bedeutung tief in der indianischen Kultur und Religion verankert sind.</p>
<p>Foto: Waddell Images &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Ringe</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Apr 2011 13:09:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>paulah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ringe]]></category>
		<category><![CDATA[Symbolik]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen von Schmuck steht der Ring f&#252;r das wohl bekannteste und traditionsreichste Schmuckst&#252;ck der Welt, vorwiegend getragen an den Fingern, in manchen Kulturkreisen jedoch auch an den Zehen. Die Geschichte des Rings ist mindestens 21.000 Jahre alt – erste nachweisliche Funde von Ringen wurden jedoch nicht aus Metall gefertigt sondern aus einfacher zu bearbeitenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.indianerschmuck.org/wp-content/uploads/2011/06/Eheringe-300x200.jpg" alt="" title="Ringe und ihre Bedeutung" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-27" /><strong>Im Rahmen von Schmuck steht der Ring f&#252;r das wohl bekannteste und traditionsreichste Schmuckst&#252;ck der Welt, vorwiegend getragen an den Fingern, in manchen Kulturkreisen jedoch auch an den Zehen. Die Geschichte des Rings ist mindestens 21.000 Jahre alt – erste nachweisliche Funde von Ringen wurden jedoch nicht aus Metall gefertigt sondern aus einfacher zu bearbeitenden Rohstoffen, wie Holz, Bernstein, Knochen und (Mammut-) Elfenbein. Sie galten einst ebenso als Schmuckst&#252;ck wie auch als Zahlungsmittel vorm&#252;nzlicher Zeit – man nennt diese urt&#252;mliche Form der W&#228;hrung auch das sogenannte Ringgeld, bzw. Schmuckgeld. Neben ihrer Verwendung als Zahlungsmittel (Tauschmittel) sprach man dem Ring schon immer auch gewisse Symboliken,  Wertstellungen und spirituelle Werte zu. Diese unterscheiden sich in den verschiedensten Epochen unserer Zeit und kultureller Rahmenbedingungen ebenso wie sie es in ihrer Ausarbeitung, Gestaltung und Filigranit&#228;t tun. Diese Aspekte sind ebenfalls ausschlaggebend f&#252;r die Bedeutung des Schmuckst&#252;ck – die Grundlage der Symbolik ist im Aufwand der Herstellung und Veredelung zu finden.</strong></p>
<p><span id="more-26"></span></p>
<h2>Symboliken des Rings</h2>
<p>Der Ring diente schon immer dem Zweck der Selbstdarstellung, etwas, das sich bis heute nicht ge&#228;ndert hat. Daher verband man mit dem Ring in vielen Epochen auch Statussymbole und Herrschaftssymbole der Oberschicht und im Adel. Sie waren ein Zeichen von Macht und W&#252;rde, nicht zuletzt nat&#252;rlich aber auch von Wohlstand und &#220;berfluss. Diese Bedeutung wurde dem Ring allerdings erst mit der Verarbeitung von Metallen und Edelsteinen derart ausgepr&#228;gt zuteil.</p>
<p>Die wohl bekannteste Bedeutung von Ringen ist die als Zeichen von Treue und Liebe. Trauringe und Eheringe gibt es bereits seit der Antike. Sie dienten neben der Bekundung von Zugeh&#246;rigkeit und ewiger Treue auch als Quittung f&#252;r die Mitgift. F&#252;r die so hohe Bedeutung des Rings, besonders auch des Eherings, ist vermutlich seine geometrische Beschaffenheit verantwortlich, die f&#252;r Unendlichkeit steht.<br />
Neben dem Ehering als Symbol f&#252;r Eheleute geh&#246;rt auch der Siegelring zu den bekanntesten Formen. Er steht f&#252;r Macht, W&#252;rde, aber auch Logenzugeh&#246;rigkeit. Einflussreiche Logen wie die Freimaurer &#252;bergaben all ihren anerkannten Mitgliedern Siegelringe zur eindeutigen Identifizierung untereinander.</p>
<p>Auch Subkulturen verwenden spezielle Ringe als Zugeh&#246;rigkeitssymbolik, ebenso tragen W&#252;rdentr&#228;ge wie Bisch&#246;fe, K&#246;nige und Kaiser, P&#228;pste und auch Nonnen spezielle Ringe mit religi&#246;sem Fundament.<br />
Der heute weltweit wohl bekannteste Ring &#252;berhaupt d&#252;rfte der Super-Bowl-Ring sein, der dem Mitgliedern des Siegerteams nach dem Finale der amerikanischen Football-Profilage &#252;berreicht wird, und der aus Gold und Edelsteinen besteht.</p>
<h2>Wissenswertes &#252;ber den Ring als Schmuckst&#252;ck</h2>
<p>Erste Beispiele f&#252;r historische Ringfunde finden sich in Tschechien (Pavlov), wo Fingerringe aus Elfenbein gefunden wurde die 20 Jahrtausende als sind. Der Trauring ist eine christlich-religi&#246;se Symbolik, fester Bestandteil der Kirche und der kirchlichen Trauung seit dem 13. Jahrhundert. Auch das Judentum kennt einen Ring mit &#228;hnlicher Bedeutung, der jedoch nur rituell w&#228;hrend der Trauzeremonie Verwendung findet.<br />
Der Giftring ist ein Relikt aus der Antike und der Renaissance. Er ist so gefertigt, dass der Ring ein Beh&#228;ltnis fasst, aus dessen Inneren sich unauff&#228;llig Gift in das Getr&#228;nk der zu ermordenden Person kippen l&#228;sst. Der Giftring findet auch heute noch vereinzelt Verwendung, allerdings nicht im Kontext der Ermordung einer Person mittels Gift, sondern f&#252;r die unauff&#228;llige Aufbewahrung von Drogen in zumeist elit&#228;ren Kreisen.</p>
<p>Foto: Michael Kempf &#8211; Fotolia.com</p>
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